Bedürfnisorientiert. Persönlich durchdachtes Pflegekonzept.

Menschen pflegen heißt, den Menschen als Individuum zu sehen und zu schätzen. Das Pflegemodell nach der bewährten und anerkannten „Juchli-Theorie“ ist ausschließlich bedürfnisorientiert. Die Gestaltung des individuellen Tag-Nacht-Rhythmus, der ökonomische Umgang mit den eigenen Kräften, aber auch Bewegung, Ernährung und das Verhüten von Risiken: Das alles ist im Doktorshof eingebunden in ein sehr persönliches und durchdachtes Pflegekonzept.

Pflegebedürftige Menschen in besten Händen

Der Doktorshof ist für viele Menschen längst zur Heimat geworden. Die Angehörigen wissen, dass die älteren und pflegebedürftigen Menschen bei uns den besten Händen sind, denn das und mehr zählt bei uns zum Selbstverständnis:

  • Individuelle Betreuung und Pflege

  • Aktivierende Pflege

  • Mitsprache bei Entscheidungen (z.B. Speiseplangestaltung)

  • Optimale und fachlich kompetente Pflege

  • Gerontopsychiatrische Betreuung durch eine Altentherapeutin mit Freizeitgestaltung der Bewohner

  • zuätzliche Betreuung bei Bewohnern mit eingeschränkter Alltagskompetenz

  • Kostenlose gemeinsame Fahrten zu Ausflügen, Einkäufe und Veranstaltungen

  • Hauswirtschaftliche und haustechnische Versorgung

  • Herrliche Haus- und Gartenanlage

  • Familienbetrieb mit echter familiärer Atmosphäre

Heimkosten stationäre Pflege (Stand 01.08.2021)

Die Frage des Entgeltes hängt ab von der Begutachtung und der Einstufung des medizinischen Dienstes der jeweiligen Krankenkasse. Der Eigenanteil bleibt für die Pflegegrade 2-5 gleich. Der Doktorshof gehört trotz seiner umfangreichen Leistungen seit jeher zu den preiswerten Einrichtungen.

Deshalb können wir recht günstige Sätze anbieten:

Zusätzlich zum Eigenanteil fällt eine Ausbildungsumlage von 2,32 € pro Tag (70,57 € pro Monat) und ein Ausbildungszuschlag von 0,24 € pro Tag (7,30 € pro Monat) an.

Der Einzelzimmer-Zuschlag beträgt 6,14 € pro Tag.

Wenn die Rente nicht ausreicht, um den verbleibenden Eigenanteil zu decken, rechnen wir direkt mit dem Sozialhilfeträger ab. Dazu ist nur ein entsprechender Antrag nötig.

Essen und Trinken

In vielen Alten- und Pflegeheimen kommt das Essen als Fertiggericht ins Haus. Bestenfalls bietet man den Bewohnern noch eine Schonkost-Variante an, die diesen Namen meistens nicht verdient. Nicht so im Doktorshof. Seit jeher legen wir großen Wert auf eine altersgerechte und gesunde Ernährung.

Was wir kochen, das kochen wir frisch in der eigenen leistungsfähigen Küche. Mit gesunden, frischen Zutaten und Produkten von heimischen Lieferanten. Dabei nehmen wir auf alle Besonderheiten Rücksicht. Eine dauerhafte oder zeitlich befristete Diät ist genau so selbstverständlich wie ein spezieller Speiseplan für Dialyse-Patienten. Zwischen- und Spätmahlzeiten, kalte und warme Getränke: Der Mensch und seine Bedürfnisse stehen auch bei der Ernährung im Mittelpunkt. So gesehen kennen wir ein Wort gar nicht:
„Sonderwünsche“. Denn nichts ist bei uns „besonders“ – alles ist für uns nur eine Frage der persönlichen Wünsche. Und die erfüllen wir, weil wir die Möglichkeiten dafür haben…